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By Mike Friedrichsen

Namhafte Autoren aus Praxis und Wissenschaft liefern hier erstmalig die umfangreiche Darstellung und examine der Perspektiven von Publikumszeitschriften im heutigen Wettbewerbsumfeld: Produkteigenheiten, Vertrieb und Erlösquellen. Zusätzlich mit neuen Chancen – im television, web, als E-Paper und durch nichtmediale Diversifikation. Besonderes Augenmerk legen die Autoren auf die Publikumszeitschriftenmarke als verbindendes Element.

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Grundzüge der Morphologie des Deutschen

This booklet is meant for all scholars of German reports and gives the whole variety of inflection and formation of phrases in German. It additionally covers the constitution of the small elements of speech and takes into consideration old advancements in addition to the formation of overseas phrases. The presentation is orientated rather at the new learn curricula and is separated into introductory and complicated chapters.

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B. Programm- und Frauenzeitschriften). 3 Zeitungen: Konzentration und publizistische Einheiten Die Zahl der Zeitschriftenverlage und der publizierten Titel hat deutlich zugenommen, während auf dem Zeitungssektor unterschiedliche Trends zu beobachten sind. Die Stichtags-Datensammlungen von Walter J. Schütz veranschaulichen nicht nur die lange anhaltende Aufschwungphase der Zeitungsauflagen. Sie deuten auch die Konzentrationsschübe in den 60er und 70er Jahren sowie speziell im Zusammenhang mit der Vereinigung der beiden deutschen Territorien um 1990 an.

8. Der Kontakter (1998), S. 51. 36 Enno Dreppenstedt men. In den USA erwirbt G+J den Verlag Parents Magazine Enterprises Inc. “40 Schon 1998 gab es Verlage, bei denen der Auslandsanteil am Umsatz über 25 Prozent lag. 41 Für 2004 habe ich eine kleine Erhebung bzw. Umfrage mit folgenden Ergebnissen durchgeführt: Tabelle 6. Auslandsanteil am Umsatz von deutschen Verlagen Verlag - Programmschwerpunkt Bertelsmann - medialer Mischkonzern Gruner + Jahr - Publikumszeitschriften Motor Presse Stuttgart - Special Interest Heinrich Bauer Verlagsgruppe - Publikumszeitschriften Verlagsgruppe Vogel - Fachzeitschriften Dt.

Q. 21,450/III. Q. “55 Etliche DDR-Zeitungen waren dann marktwirtschaftlichen Gegebenheiten nicht gewachsen. 000 Quadratkilometer, also um rund 43 Prozent. Die Zahl der Einwohner wuchs um 16,6 Mio. Einwohner auf 82 Mio. Einwoh- 52 53 54 55 Medienrecht (1994), S. 203 ff. Schütz (2005). Ebenda, Teil 1, S. 21. Panorama DDR: Presse, Funk und Fernsehen in der DDR (1989). Das Publikumszeitschriftengeschäft von 1945 bis 2005 43 ner. Die Omnia-Werbegesellschaft, Berlin-Ost, dokumentierte für 1990 59 DDR-Titel mit einer Gesamtauflage von ca.

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