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By Martin Werner (auth.), Otto Mildenberger (eds.)

Buchhandelstext
Das Buch stellt wichtige und typische Gebiete der modernen Nachrichtentechnik vor. Es richtet sich insbesondere an Studierende der Elektrotechnik und Informatik am Ende des Grundstudiums, die sich einen fundierten Einblick in die Aufgaben und L?sungen der Nachrichtentechnik verschaffen wollen. Die Auswahl und Darstellung der Themen will solides Grundlagenwissen und einen Einblick in die Zusammenh?nge und Anwendung vermitteln, ohne dabei dem vertiefenden Fachstudium vorzugreifen.

Inhalt
Aufgaben und Grundbegriffe der Nachrichtentechnik, Signale und Systeme - Modulation - Basisband?bertragung - PCM - Informationstheorie und Kanalcodierung

Zielgruppe
Studenten der Elektrotechnik sowie der Informatik

?ber den Autor/Hrsg
Prof. Dr. Martin Werner lehrt Nachrichtentechnik am Fachbereich Elektrotechnik der FH Fulda.

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Diese wichtige Eigenschaft drückt sich in der Parsevalschen Gleichung' aus, [BSMM97]. (2-34) Sie verknüpft die mittlere Signalleistung in einer Periode mit den Fourierkoeffizienten. Damit kann auch die Approximationsgüte einer abgebrochenen Fourierreihe abgeschätzt werden. 1942, deutscher Ingenieur. 2 Signale und Systeme 30 Beispiel: Fourierreihe des periodischen Rechteckimpulszuges In der Nachrichtenübertragungstechnik werden Rechteckimpulse zur binären Datenübertragung verwendet, s. 1. Dazu passend wird als Beispiel der periodische Rechteckimpulszug xp(t) in Bild 2-4 mit der Periode To, dem Tastverhältnis T/To und der Amplitude A betrachtet.

Im Beispiel des RC-Tiefpasses ist die 3dB-Grenzfrequenz nach (2-67) B = hdB = 1/(2nRC). Die 3dBGrenzfrequenz der si-Funktion ist B = hdB '" 0,44/T. Tiefpaßspektrum Bandpaßspektrum IXBp(j)1 TP(J) I 1,---_. -_B- -1. ~- = =- -~ /3dB,I f /3dB,2 Bild 2-30:3dB-Bandbreite von Tiefpaß- und Bandpaßspektren (schematische Darstellung) Einige typische Signalbandbreiten sind in der Tabelle 2-3 zusammengestellt. 1 15 22 300-400 7000 • Zeitdauer-Bandbreite-Produkt Eine wichtige physikalische Grundtatsache ist der Zusammenhang zwischen der Dauer eines Signals und der Bandbreite.

Dies geschieht typischerweise mit Hilfe des Toleranzschemas in Bild 2-18. Im Toleranzschema wird die Frequenz bis zu der die Signalanteile durchgelassen werden sollen (Durchlaßfrequenz) und die Frequenz ab der sie gesperrt werden sollen (Sperrfrequenz) festgelegt. Dazwischen liegt der Übergangsbereich fiir den keine weiteren Vorgaben gemacht werden. Wichtig sind auch die zulässigen Abweichungen vom idealen Betragsfrequenzgang, die Durchlaßtoleranz und die Sperrtoleranz. Anmerkungen: In der Netzwerk- und Filtersynthese wird der Filterentwurf häufig nur bezüglich des Betragsfrequenzganges vorgenommen und vorausgesetzt, daß das resultierende Filter einen tolerierbaren Phasenverlauf aufweist.

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