Download Informationelles Vertrauen für die Informationsgesellschaft by Dieter Klumpp, Herbert Kubicek, Alexander Roßnagel, Wolfgang PDF

By Dieter Klumpp, Herbert Kubicek, Alexander Roßnagel, Wolfgang Schulz

Die Schwelle zur Informationsgesellschaft ist nach 30 Jahren Diskussion schon überschritten, auch wenn weltweit noch über die Wege dorthin diskutiert wird. Aber anstatt Betrachtungen über Diskussionszyklen erfordert die Unumkehrbarkeit der Informatisierung in allen Lebensbereichen die klare examine der gewachsenen Strukturen in Technik, Ökonomie, Recht und Gesellschaft, um darauf Zukunft konkret zu gestalten. Rund um den Begriff eines „informationellen Vertrauens", das in den letzten Jahrzehnten noch nicht entstanden ist, das aber notwendigerweise und dringend zur Informationsgesellschaft gehört, beschreiben die Autoren aus Wissenschaft und Praxis aus allen Disziplinen die Ausgestaltung unserer bereits vernetzten Welt. Der Jahres-Reader versteht sich als eine Grundlage einer anstehenden Neuorientierung hin zu einer systematischen und abgestimmten Gestaltung der technischen, wirtschaftlichen und regulativen business enterprise künftiger Infrastrukturen.

Autoren:

Ben Bachmair, Markus Beiler, Tobias Brönneke, Alfred Büllesbach,

Rafael Capurro, Jutta Croll, Ernst Elitz, Fritz Fahrni, Sabine Frank,

Siegfried Hackel, Jessica Heesen, Bernd Holznagel, Christoph Hubig,

Hans Kastenholz, Dieter Klumpp, Herbert Kubicek, Rainer Kuhlen, Constanze Kurz, Frank Leyman, Marcel Machill, Jürgen Malley,

Andreas Mann, Verena Metze-Mangold, Ortwin Renn, Thorsten Ricke, Alexander Roßnagel, Wolfgang Schulz, Oliver Siemoneit, Jörg Tauss,

Otto Vollmers, Thilo Weichert, Klaus Wiegerling, Malte Ziewitz.

Show description

Read Online or Download Informationelles Vertrauen für die Informationsgesellschaft PDF

Similar german_3 books

Grundzüge der Morphologie des Deutschen

This publication is meant for all scholars of German experiences and gives the complete diversity of inflection and formation of phrases in German. It additionally covers the constitution of the small elements of speech and takes under consideration historic advancements in addition to the formation of overseas phrases. The presentation is orientated really at the new learn curricula and is separated into introductory and complicated chapters.

Extra resources for Informationelles Vertrauen für die Informationsgesellschaft

Sample text

Die Gefährdungen ergeben sich aus den von den bisherigen Kommunikations- und Distributionswegen abweichenden Prozessen, etwa in Bezug auf die Preisauszeichnung und Feststellung der Identität des Anbieters sowie durch das Ausspionieren von Kontodaten. Daneben finden die bekannten Formen des Betrugs auch bei Geschäften über das Internet statt. Für jedes dieser Schutzziele sollen nun kurz die Gefährdungen, Schutzmaßnahmen und Umsetzungsprobleme skizziert werden. Wenn Gefährdungen möglichst an der Quelle unwirksam gemacht werden sollen, müssen die Ursachen analysiert werden.

Dazu gibt es Informationen, Anleitungen und Hilfsangebote. Gelegentlich kommen als organisatorische Maßnahmen Meldestellen oder Treuhand- und Ombudsstellen hinzu. Regeln und Aufklärungskampagnen für vorsichtiges Verhalten ergänzen in allen Bereichen die übrigen Maßnahmen. 32 Herbert Kubicek Aus der Fülle der Maßnahmen kann noch nicht auf deren Verbreitung, Nutzungsintensität oder Wirksamkeit geschlossen werden. Dazu müsste jede einzelne Gefährdung in unterschiedlich variierenden Situationen untersucht werden.

Leichtsinniges Verhalten resultiert hier aus subjektiver Unkenntnis oder objektiv schwer zu durchschauenden Handlungskonstellationen. a. betonen, dass fehlendes Vertrauen in das Internet wirtschaftliches Wachstum und gesellschaftliche Entwicklungsmöglichkeiten auf dem Weg in die Informations- oder Wissensgesellschaft verringere und sie sich alle für eine Verbesserung der Internet-Sicherheit einsetzen, stehen wir vor einer ziemlich unübersichtlichen Situation. Von einer Informations- oder Wissensgesellschaft sollte man erwarten, dass es hinreichend sichere, klare und zugängliche Informationen über relevante Schutzmaßnahmen gibt und dass deren Wirksamkeit wissenschaftlich untersucht wird.

Download PDF sample

Rated 4.91 of 5 – based on 15 votes