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By Ass.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Alois M. J. Goiser (auth.)

Durch das vielfältige Angebot an nachrichtentechnischen Diensten werden die Ressourcen knapp und die gegenseitige Beeinflussung nimmt zu. Ein Übertragungsverfahren, das ausgezeichnet mit diesen geänderten Verhältnissen zurechtkommt, ist die Spread-Spectrum Technik, ein störungstolerantes Modulationsverfahren. Sie ist in gestörter Umgebung, wo konventionelle Übertragungssysteme keine akzeptable Bitfehlerrate mehr erreichen, wirkungsvoll einsetzbar. Da die Spread-Spectrum Technik die kommerzielle Nachrichtentechnik erobert, ist es notwendig geworden, sie unter diesem Aspekt zu prüfen und darzustellen. Damit wird der Kreis von einigen Spezialisten auf jeden technisch Interessierten erweitert.

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Es ist daher für eine gute Signal erkennung wünschenswert, Signale mit großem Zeit/Bandbreite-Produkt TDB r zu benutzen. Dies führt direkt zur Spread-Spectrum Technik. In Spread-Spectrum Systemen wird die Übertragungsbandbreite B r mit B ss bezeichnet. 9Die Rauschbandbreite wird durch das Filter am Empfängereingang festgelegt. Dessen Bandbreite richtet sich aber nach der Bandbreite des gesuchten Signals. 1: Grundstruktur des Spread-Spectrum Systems. Die Aufgabe des Spread-Spectrum Signals ist es, die Dauer T v und die Bandbreite B ss des zu sendenden Signals auf einfache Art und Weise aufzuweiten und im Empfänger zu komprimieren.

Die Unterscheidung der Teilnehmer erfolgte durch aufgenommene Rauschsignale. Sie stellen die erste Gleichung für den Prozeßgewinn auf. 1952 Am MIT wird das NOMAC System entwickelt. 1954 Die ersten Feldversuche der F9C Direct-Sequence Spread-Spectrum Übertragung finden statt. 1956 Price und Green reichen das erste Patent eines RAKE-Empfängers ein. 1961 Das erste mit Halbleitern ausgestattete Direct-Sequence System (ARC-50) geht in Produktion. 1962 Das erste Frequenzsprung-Spread-Spectrum System (BLADES) wird getestet.

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