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By Jens Nävy

Einem ganzheitlichen Ansatz folgend, erläutert der Autor, wie Facility administration funktioniert: von Gebäudeplanung über Gebäudemanagement bis company actual property und commercial Facility administration. Schwerpunkt ist der Einsatz von IT-Anwendungen.

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Stammdaten sind z. B. die Personal-Nr. oder Kostenstelle eines Mitarbeiters. Bewegungsdaten sind z. B. die Mietnebenkosten aus der Umverteilung aller angefallenen Kosten, Verbrauchsdaten (Wasser/Energie) oder Zustandsbeurteilungen. Die Daten bilden alle Bewirtschaftungsprozesse des Facility Management ab und bietet den Beteiligten die Möglichkeit, sich zu informieren oder Prozesse auszulösen und zu bearbeiten (Abb. 1-16). Innerhalb dieses Modells kann noch nach verschiedenen Modellsegmenten differenziert werden.

Als deutsche Landesgruppe der IFMA versucht man ein verbindliches Berufsbild des Facility Managers zu etablieren und die Aus- und Weiterbildung zu fördern. Der deutsche Ableger übernimmt die Tradition der IFMA und achtet besonders darauf, dass mindestens 75 % der Mitglieder aktive Facility Manager sind, also Anwender und Nutzer. Die übrigen 25 % können sich aus akademischen Mitgliedern, Service-/Software-Anbietern und Beratern zusammensetzen. Diese Zusammensetzung und die Tatsache, dass es sich um personengebundene Mitgliedschaften handelt, verspricht einen hohen Praxisbezug.

Um die Veränderungsprozesse und ihre Rahmenbedingungen besser verstehen zu können, werden hier einige Auslöser für Anpassungen genannt. Zunächst einmal lässt sich beobachten, dass sich viele Produkte bezüglich Funktionalität und Qualität noch kaum voneinander unterscheiden. Daher sind kurze Lieferzeiten oder die Befriedigung kundenspezifischer Anforderungen zu wichtigen Wettbewerbsfaktoren geworden. Diese erfordern jedoch eine permanente Verbesserung der Organisation, der Fertigungsanlagen und -layouts sowie der Fertigungsprozesse.

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