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By Eckhard Spring

Das Lehrbuch behandelt die Gleichstrommaschine, den Transformator, die Asynchron- und die Synchronmaschine. Im Zentrum steht das Betriebsverhalten der elektrischen Maschinen. Der Autor vermeidet mathematische Formalismen und weckt durch die anschauliche paintings der Darstellung das Verständnis für die physikalischen Vorgänge. Sein Ziel ist es, Leser zu befähigen, das Betriebsverhalten der behandelten Maschinen experimentell und rechnerisch zu untersuchen. Beispiele und Aufgaben dienen der Einübung des Stoffs und vermitteln ein Gefühl für Größenordnungen.

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Nur ist die Zuordnung von Spannung und Strom nicht mehr die alte. Die Zuordnung wird jetzt durch den oberen Ast der Leerlaufkennlinie beschrieben. Die Spannung, die wir bei Verkleinerung des Erregerstroms bei einem bestimmten Erregerstrom messen, ist groBer als die Spannung, die wir bei der vorangegangenen VergroBerung des Erregerstroms gemessen haben. Diese Erscheinung nennt man die Hysterese des Eisens. Da die beiden Aste der Leerlaufkennlinie sehr dicht beieinander liegen, wird haufig eine mittlere Leerlaufkennlinie angegeben.

14 Drehmoment auf eine stromdurchflossene Leiterschleife im Magnetfeld in Abhangigkeit von der Schleifenstellung. Der Strom wird liber einen Stromwender zugefiihrt Die Grundform der Gleichstrommaschine ist hochst unvollkommen. Als Generator liefert sie einen pulsierenden Strom. Gewiinscht wird ein Gleichstrom. Als Mo~ tor gibt sie, mit Gleichstrom gespeist, ein pulsierendes Drehmoment ab. Gewiinscht wird ein konstantes Moment. Bei nur einer Leiterschleife ist die im Generatorbetrieb erreichbare Spannung vergleichsweise gering.

Im Ausgangszustand flieBt im Ankerkreis ein Strom von IA = 0,5 • 187A = 93,5 A. Bevor die Drehzahl n= U-IA'RA im Ausgangszustand berechnet werden kann, muB noch mit den Nenndaten des Motors das Produkt ku • O bestimmt werden. ku 0 = , ^ 220y-187A-58,810-3^ ^^^^^^ . ku'<^ = = 0,145V • mm 1440min-i Damit ergibt sich fiir die Drehzahl 220y-93,5A-58,810-3n n= ^,^^ . , = 1480nun-i 0,145ymin Zu 1. Ein zusatzlicher Widerstand im Ankerkreis hat keinen EinfluB auf die GroBe des Ankerstroms. Die GroBe des Ankerstroms wird allein durch die GroBe der Last bestimmt, das ergibt sich aus Gl.

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