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By Bernd Stemmann

Bernd Stemmann analysiert den Begriff des criteria im Bereich der Informationsverarbeitung und untersucht, inwiefern die Prozessorganisation als eine Möglichkeit zur Gewinnung von Wettbewerbsvorteilen angesehen werden kann.

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213. Unternehmensbezug: -einzelne -mehrere Geografischer Bezug: -national -international -global Anwendergruppe -Geschäftsprozesse -Transaktionen -Katalogaustausch -Klassifikation -Identifikation Dimensionen der Standardisierung Objekt Institution -Organisation -Verband o. Ä. -staatl. 1 Objekt Bei der Betrachtung von Standards im Bereich des elektronischen Datenaustauschs ist es hilfreich, zwischen technischen und fachlichen Standards zu unterscheiden. Technische Standards abstrahieren von konkreten Anwendungsfeldern und sind universell einsetzbar.

50. Vgl. Otto, B. u. : „E-Business-Standards“, 2002, S. 52. Stammdaten betreffen Informationen über Objekte, die sich nicht oder nur selten ändern. Vgl. : „Einführung in die Wirtschaftsinformatik“, 2002, S. 137 f. Vgl. Baal, S. : „Handel: Ziele auf Online-Marktplätzen noch nicht erreicht“, 2003, WWW. 29 Bezüglich der Beurteilung von Klassifikationsstandards kommt Berlecon Research zu folgenden zusammenfassenden Aussagen:115 x Klassifikationssysteme sind bei fast allen Unternehmen im Einsatz, wobei nur ca.

Bei allen drei Strategievarianten für aktive Unternehmen ist hier die Kommunikationspolitik angesprochen. Es gilt, die Erwartungen der potenziellen Anwender oder der sonstigen Marktteilnehmer durch Marktsignale gemäß den eigenen Zielen zu beeinflussen, 90 sodass ein Markenname und Reputation als entscheidend für die Adaption angesehen werden. 91 Passive Unternehmen müssen die Informationen bewer- ten. Auch wenn sich das passive Unternehmen evtl. an bisherigen Erfahrungen mit dem Unternehmen oder der Reputation des signalisierenden Unternehmens orientieren kann, bleibt die Bewertung letztendlich subjektiv.

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