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By Dirk Tietz

Dirk Tietz untersucht den Einfluss von digital trade und des Internets auf die Intermediation. Im Mittelpunkt stehen folgende Fragen: Wird es im elektronischen Markt Intermediation geben? Wie wird Intermediation in elektronischen Märkten aussehen? Welche Marktteilnehmer haben die besten Erfolgsaussichten? Der Autor entwickelt eine allgemeine Analysemethodik, mit deren Hilfe sich die Implikationen für unterschiedliche Industrien identifizieren lassen, und wendet sie auf die Tourismusbranche an Abschließend leitet er Schlussfolgerungen für die Zukunft touristischer Intermediäre, z.B. Reiseveranstalter und Reisebüros, ab.

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Marketing analysis directed toward an understanding of trade channels must begin with a recognition of the costs involved in the creation of time, place, and possession utility" (Alderson 1954, S. 8). In der Terminologie der Transaktionskostenökonomik wurden die Vorteile durch Intermediation erst später formuliert, so führt Picot z. B. zur Kontaktreduktion aus: "Durch Einschaltung der Zentrale (Handelsunternehmung) kann die Zahl der notwendigen Kontakte […] reduziert werden […]. Nachfrager wie Anbieter sparen also durch das Tätigwerden des Händlers erheblich Transaktionskosten (vor allem in Anbahnungs-, Such-, Vergleichs-, Vereinbarungskosten) ein […]" (Picot 1986, S.

Baligh/Richartz 1967, S. ). Eine Funktion, die von einem Intermediär wahrgenommen werden kann (aber nicht muss), ist die Lagerhaltungsfunktion. 47 x Finanzierung (vgl. Baligh/Richartz 1967, S. ). Oftmals verbunden mit der Lagerhaltungsfunktion ist die Finanzierungsfunktion von Intermediären. Hier geht es nicht um die direkten Lagerhaltungskosten, sondern um die Finanzierungsfunktion, die entsteht, wenn ein Intermediär ein Gut einkauft (und bezahlt), bevor es durch den Abnehmer erworben (und bezahlt) wird.

X Faktorspezifität. Die Faktorspezifität ("asset specificity") ist nach Williamsons Ansicht das wichtigste Merkmal. Sie ist hoch, wenn der Wert eines Produktionsfaktors in einer spezifischen Transaktionsbeziehung signifikant höher ist als in seiner nächstbesten Verwendung (vgl. Klein/Crawford/Alchian 1978, S. 298). Williamson argumentiert, dass bei transaktionsspezifischen Investitionen – also Investitionen mit hoher Spezifität – eine hierarchische Beziehung gegenüber einer Marktbeziehung vorteilhaft ist, da sich sonst nach Vertragsabschluss erhebliche Anreize zu opportunistischem Verhalten ergeben und sich dieses Risiko durch vertikale Integration verkleinern lässt.

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