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By Matthias Schubert

Used to be sind Datenbanken, wie entwirft guy eigene Datenbanken und wie kann guy mit ihnen optimum arbeiten? Lebendig und umfassend führt Sie dieses Buch in die Grundlagen von Theorie, Programmierung und dem Entwurf relationaler Datenbanken ein. Aus verschiedenen Perspektiven von Anwendern, Programmierern und Datenbankadministratoren werden die unterschiedlichsten Anforderungen beleuchtet und ein umfassendes Verständnis für die Problematik geweckt.
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"Lobenswert sind die Fragen, Aufgaben und Zusammenfassungen am Ende jeden Kapitels."
IT-Director 07-08/2007

"Lebendig, sympathisch und umfassend führt dieses Buch in die Grundlagen von Theorie, Programmierung und den Entwurf relationaler Datenbanken ein. [...] Das Buch ist sehr nutzerfreundlich, denn eine übersichtliche Grafik - die Roadmap - dient als Wegweiser durch das Buch"
Metall, 06/2007

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Tabellen müssen gewissen Integritätsbedingungen genügen. Dieser dritte Punkt wird bei der Vorstellung unserer Beispieldatenbank erläutert und im dritten – theoretischen – Teil dieses Buches genau diskutiert. F. Codd, der diese Ideen im Wesentlichen in den Jahren 1969 und 1970 entwickelt hat. Codd arbeitete zu dieser Zeit als Forscher bei IBM. Wir wollen nun Tabellen definieren und anlegen und müssen uns überlegen, was man alles für eine Tabelle braucht. Wir beginnen mit den Primärschlüsseln – schon deshalb, weil sie so heißen.

Es ist deshalb ganz allgemein das Ziel, Primärschlüsselwerte zu einem konstanten Attribut eines Datensatzes zu machen, dessen Wert sich im 64 5 Der Aufbau einer Beispieldatenbank „Laufe der Jahre“ niemals ändert. Es gibt dafür noch einen weiteren Grund, der mit den Zugriffsoptimierungen auf die Festplatte zu tun hat. Wir werden das in einem der nächsten Kapitel (Kapitel 9) unter der Überschrift „Hashing“ genauer diskutieren. x Schließlich sollte die Struktur eines Primärschlüssels möglichst einfach sein, denn seine potentielle oder tatsächliche Verwendung als Referenz in anderen Tabellen transportiert auch diese komplexe Struktur in diese anderen Tabellen mit den entsprechenden Konsequenzen für die Performance von Änderungsverarbeitungen und die Komplexität von Sicherungsmaßnahmen für die Integrität des Datenbestandes.

Berlegen Sie sich für jedes einzelne Attribut der Adressbuchtabelle Bedingungen für korrekte Attributwerte. ) usw. 2. (Fortsetzung von Aufgabe 1) Stellen Sie sich vor, es gäbe mehrere programmierte Anwendungen, die alle auf Ihre Adressbuchtabelle zugriffen. Diese Anwendungen würden zu verschiedenen Zeitpunkten von verschiedenen Entwicklerteams konzipiert und realisiert. Geben Sie Beispiele für widersprüchliche Logiken bei der Darstellung von Attributwerten, die in Ihrer Tabelle entstehen könnten, wenn die Bedingungen aus Aufgabe 1 unterschiedlich oder verschieden „streng“ in den einzelnen Anwendungen überprüft würden.

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