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By Michael Holtmann, Albert Kokai

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Bis zum Mittelpunkt Es gibt verschiedene Möglichkeiten, den Spielablauf zu gestalten: Die Spieler knobeln miteinander, der Gewinner zieht jeweils ein Feld vor. Oder: Die Spieler raten, in welcher Hand der Mitspieler hinter seinem Rücken ein Steinchen versteckt hält. Wer richtig geraten hat, darf ein Feld vor. Hat ein Spieler falsch geraten, rückt der Spieler ein Feld vor, der das Steinchen versteckt hielt. Beide Spieler wechseln sich beim Knobeln ständig ab. Wer als Erster den Mittelpunkt der Schnecke erreicht, hat gewonnen.

Wer schlüpft ins letzte Nest? Mit einem langen Wollfaden, den er in Kreisform auf den Boden legt, baut sich jeder Spieler ein Nest. Sind alle mit dem Nestbau fertig, dann setzt sich jeder in sein Vogelnest hinein. Nun schaltet der Spielführer einen Rekorder ein, und Musik erklingt. Darauf haben die Vögel in ihren Nestern nur gewartet: Beim ersten Ton fliegen sie aus und wirbeln um ihre Nester herum. Stoppt nun die Musik, sucht sich jeder Spieler ein Nest. Doch aufgepasst: Nach jeder Spielrunde wird vom Spielleiter ein Nest entfernt.

Mit dem ausgestreckten Finger malt nun jeder Hintermann seinem Vordermann ein Bild auf den Rücken. Der Vordermann versucht nun zu erraten, was gemalt bzw. geschrieben wurde. Centwurf 6–12 Jahre 2–6 Spieler Schnur, 1-Cent-Stücke Die Spieler legen eine Schnur in Kreisform auf den Tisch. Reihum legt nun jeder Spieler ein Cent-Stück in seinen Handteller und schlägt von unten gegen den Handrücken, so dass das Cent-Stück in hohem Bogen auf den Tisch fällt. Kommt es auf einem anderen Cent-Stück zum Liegen, erhält der »Kunstschütze« seinen eigenen Cent zurück und zusätzlich den darunter liegenden.

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