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By Claus Czeslik, Heiko Seemann, Roland Winter

Das Basiswissen der Physikalischen Chemie wird in klarer und kompakter Weise dargestellt. Angesichts des Umfangs traditioneller Lehrbücher der Physikalischen Chemie soll der hier dargebotene Stoff das Lernen für Prüfungen und Klausuren erleichtern. Ziel des Buches ist es, für die fortgeschrittene und spezielle Ausbildung in diesem Fach ein tragfähiges - mathematisch fundiertes - Fundament zu legen. Neben der makroskopischen, phänomenologischen Beschreibungsweise kommt der molekularen theoretischen Deutung der Begriffe und Gesetzmäßigkeiten eine zentrale Rolle zu. Wichtige Aspekte der quantenmechanischen Darstellung molekularer Eigenschaften werden ebenfalls besprochen.

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A ist ein empirischer Parameter, der von dem Polymer, dem Losungsmittel und der Temperatur abhangig ist. Fiir a = 1 gilt (MMasse) = (-^Vis). Statistische Knauel In Losung nehmen Makromolekiile verschiedene zufallige Konformationen ein. Fiir lineare Makromolekiile kann man den Abstand der beiden Molekiilenden mit Hilfe der so genannten „random walk"-Statistik berechnen. Ein eindimensionaler „random walk" beschreibt die Verschiebung eines Teilchens um n+ Schritte in positive Richtung und um n_ Schritte in negative Richtung.

Innerhalb des Zweiphasengebiets kann Gas bzw. Fliissigkeit als allein existierende Phase bis zum Erreichen der Spinodalen metastabil vorliegen. Dieses entspricht der Beobachtung, dass eine Fliissigkeit iiber den Siedepunkt hinaus iiberhitzt und ein Gas unter die Kondensationstemperatur unterkiihlt werden kann. Oberhalb der kritischen Temperatur Tkr von 31 °C verlaufen die VAN DER WAALS-Isothermen des Kohlendioxids nicht mehr durch das Zweiphasengebiet, d. , das Gas lasst sich nicht mehr verfliissigen.

Dann muss zu jedem Reflex eine 40 1 Aggregatzustande geeignete Kombination der Zahlen n/i, nk und nl gefunden werden, so dass jeweils die gleiche Gitterkonstante a erhalten wird: (2/A) sin 19/A- nh,nk,nl 0,3756 1,1,1 0,4337 2,0,0 0,6134 2,2,0 0,7193 3,1,1 Aus dieser Aufstellung lasst sich eine Gitterkonstante a von 4,61 A berechnen. Zudem sind die Zahlen nh^nk^ nl einer Kombination entweder alle gerade oder alle ungerade. Es tritt z. B. nicht die Kombination 2,1,0 auf. Man kann zeigen, dass dieser Befund auf ein kubisch-flachenzentriertes Gitter deutet.

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