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By Barth Stephanie

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Zwei Drittel des Körperwassers befindet sich intrazellulär und ca. ein Drittel extra· zellulär. Die Osmolarität (Konzentration der Moleküle und Ionen) der Körperflüssig· keiten wird in erster Linie durch Osmose in einem engen Bereich konstant gehalten. Das Maß für die Osmolarität ist Osmol/1 Flüssigkeit. Physiologischerweise beträgt die Osmolarität 285 - 295 mmol/ 1. Im Normal· fall gleichen sich Wasseraufnahme und -ab· gabe aus. Das Durstempfinden regelt die Wasseraufnahme. Größtenteils wird Wasser über den Urin abgegeben, in kleineren Mengen auch über den Stuhl, die Haut und die Lunge.

Am häufigs ten si nd Kind er, Jugendliche und junge Frauen davon betroffen. Ätiologie und Diagnostik Die Ursachen eines Eisenmangels können sein: t erhöhter Bedarf, z. B. in Pubertät und Schwangerschaft t erhöhter Verlust, z. B. bei Hypermenorrhö, Blutungen im Magen-Darm-Trakt, Hakenwurmbefall, Hämolyse t herabgesetzte Resorption, z. B. nach Magenre sektionen, bei einheimischer Sprue, Achlorhydrie t zu wenig Eisenangebot, z. B. bei Vegetariern, Mangelernährung, alten Menschen t chronisc he Niereninsuffizienz mit/ ohne Dialyse t pulmonale Hämosiderose.

Von der DGE wird für Frauen und Männereine tägliche Pantothensäurezufuhr von 6 mg empfohlen. • Kl inisch äußert sich ein Mangel an Vitamin C bei Erwachsenen in subkutanen Blutungen, Hautläsionen, Zahnfleischentzündungen und Wundheilungsstörungen (Skorbut) und bei Kindern in Skelettdeformitäten (Moeller-Barlow-Krankheit). Klinische Diagnostik des Ernährungszustands Ernährung und Medikame nte Die Diagnostik des Ernährungszustands sollte bei keiner ärztlichen Untersuchung fehlen . Hierzu müssen verschiedene Untersuchungsparameter verwendet werden, da es nicht eine einzige Untersuchung gibt, die den Ernährungszustand eines Patienten zuverlässig erfassen kann.

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