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By Ernst Terhardt

Akustische Kommunikation wendet sich an alle wissenschaftlichen Fachrichtungen, die bestrebt sind, ein anwendbares Verständnis der zahlreichen interdisziplinären Sachverhalte, Zusammenhänge und Voraussetzungen der Kommunikation mit Sprache und Musik zu erlangen. Daher werden sign- und systemtheoretische, physikalische, elektroakustische, phonetische, musikakustische, psychoakustische und hörtheoretische Grundlagen gleichgewichtet dargestellt.
Ein Anhang mit Symbolen, Größen und Konstanten, ein umfangreiches Literaturverzeichnis mit 1123 Zitaten sowie eine CD mit 31 Hörbeispielen machen dieses Fachbuch zu einem unentbehrlichen Standardwerk.

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RSlimmr,ng U II II I Oberlablum Aufschnilt Kernspalte Unlerlabium Abb. 5. Querschnitt durch eine Orgelpfeife (schematisch) Bei der Orgelpfeife (Abb. 5) wird ein dunner Luftstrom von unten durch den engen Spalt zwischen Kern und Unterlabium geblasen. Je nachdem, ob die stramende Luftschicht durch den Aufschnitt in die Umgebung austritt oder ins Rohr hinein verlauft, erzeugt sie eine entsprechend gerichtete Auslenkung der Luftteilchen im Rohr, welche sich darin als Welle fortpfianzt. 1 Schallquellen 39 stromende Luftschicht eine Kraft aus, welche diese veranlafit, abwechselnd durch den Aufschnitt hinaus- und in das Rohr hineinzustromen.

Beispielsweise entsteht die Wahrnehmung der in Abb. 8 dargestellten beiden Gestalten (Wurfel, Tribar) auf Grund der Konturen, welche ihrerseits dureh die sehwarzen Linien im visuellen System induziert werden. Es lohnt sieh, die wesentliehen Merkmale von Konturen am Beispiel visueller Konturen folgendermaBen zusammenzufassen. • Die visuelle Kontur ist ein ortlieh diskretes Objekt. Es trennt ein Gebiet der Wahrnehmungsflaehe in zwei Teile. • Eine visuelle Kontur ist ein biniires Elementarobjekt in dem Sinne, daB sie entweder vorhanden ist, oder nieht - womit nieht ausgesehlossen sein solI, daB sie untersehiedliehe Grade der Auspragung (Deutliehkeit, Pragnanz) annehmen kann.

13) entsprechende Gesetz auch auf dem Empfindungsstarkenkontinuum gilt. 3 Aspekte der Wahrnehmung 19 Absolutschwellen und Unterschiedsschwellen. Sensorische (neuronale) Systeme sind hochgradig aktiv. Wie unter anderem aus neurophysiologischen Befunden hervorgeht, weisen sie eine interne Grundaktivitat - ein "Eigenrauschen" - auf. Daher liegt es nahe anzunehmen, daJ3 die Absolutschwelle in hohem MaJ3e durch das Eigenrauschen bestimmt sein sOllte - also nicht durch eine Schwelle im engeren Sinne des Wortes.

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